Vertriebs-Konfiguration
Voraussetzungen
Die Vertriebs-Konfiguration hat zwei Teile. Oben stehen Schalter, die das Verhalten von Leads und Verkaufschancen steuern. Diese Schalter legen fest, welche Termine es gibt, wann sie vorbelegt werden und wie die Wahrscheinlichkeit erfasst wird. Darunter liegen die Vertriebsprozesse. Ein Vertriebsprozess beschreibt, welche Phasen ein Vertriebsvorgang durchläuft und welche Aufgaben in jeder Phase anfallen.
Öffnen Sie in der Sidebar ganz unten „Administration".
Wählen Sie links „Konfiguration" und klicken Sie in der zweiten Spalte auf „Vertrieb".
Setzen Sie im Inhaltsbereich unter „Allgemein" die gewünschten Werte. Schalter speichern sofort. Zahlen- und Textfelder speichern, sobald Sie das Feld verlassen.
1 „Vertrieb" in der zweiten Spalte · 2 „Hinzufügen" für einen neuen Vertriebsprozess. Oben stehen die Schalter und Zahlenfelder, unten die bereits angelegten Prozesse. Im Beispiel sind das „Direct Sales" und „Indirect Sales".
Die Einstellungen unter „Allgemein"
| Feld | Bedeutung |
|---|---|
| Abgabetermin aktivieren | Steuert, ob überhaupt ein Abgabetermin gesetzt werden kann. Voreingestellt aus. |
| Abschlusstermin nach Abgabetermin erzwingen | Ist der Schalter aktiv, richtet sich der Abschlusstermin nach dem Abgabetermin und wird mit ihm aktualisiert. |
| Wahrscheinlichkeitsauswahl p. Dropdown | Steuert, ob die Wahrscheinlichkeit über ein Auswahlfeld statt über eine freie Eingabe erfasst wird. |
| Abgabetermin (Tage nach Erstellung) | Wie viele Tage nach dem Anlegen der Abgabetermin vorbelegt wird. Voreingestellt auf 7. |
| Abschlusstermin (Tage nach Erstellung oder Abgabe) | Wie viele Tage nach dem Anlegen oder nach dem Abgabetermin der Abschlusstermin vorbelegt wird. Voreingestellt auf 7. |
| Wahrscheinlichkeits-Auswahl | Die möglichen Werte für das Auswahlfeld, durch Komma getrennt eingetragen. Ohne Werte bleibt das Auswahlfeld leer, auch wenn der Schalter darüber aktiv ist. |
Einen Vertriebsprozess anlegen
Ein Vertriebsprozess beschreibt den immer gleichen Ablauf eines Vertriebsvorgangs. Er besteht aus Phasen. Jede Phase trägt eine Liste von Aufgaben, die als Vorlage in den Vorgang übernommen werden. Wie sich das für den Vertriebsmitarbeiter anfühlt, steht im Artikel „Vertriebsprozess verstehen".
Klicken Sie unter der Überschrift „Vertriebsprozesse" auf „Hinzufügen". Der Dialog „Neue Vertriebsprozess-Definition" öffnet sich.
Der Dialog beim Anlegen. „Anzahl Adressaten (max)" und „Anzahl Angebote (max)" sind mit 1 vorbelegt. Ohne Bezeichnung bleibt „OK" wirkungslos. Geben Sie eine Bezeichnung ein. Ohne sie können Sie nicht speichern. Ergänzen Sie bei Bedarf eine Beschreibung.
Legen Sie die Obergrenzen fest: „Anzahl Adressaten (max)" und „Anzahl Angebote (max)". Unter „Adressaten Rollen (kommasepariert)" tragen Sie die vorgesehenen Rollen ein.
Klicken Sie auf „OK". Der Prozess erscheint in der Liste.
Klicken Sie auf die Zeile des Prozesses. Sie klappt auf und zeigt den Phasen-Editor. Er ist nach Lead-Phasen und Verkaufschancen-Phasen getrennt.
Der Phasen-Editor eines aufgeklappten Prozesses. Oben stehen die Lead-Phasen, unten die Phasen der Verkaufschance. An jeder Phase stehen drei Schaltflächen: Aufgabe ergänzen, Phase bearbeiten, Phase löschen. Legen Sie die Phasen an und ergänzen Sie je Phase die Aufgaben, die darin abgearbeitet werden sollen.
Die Felder des Prozess-Dialogs
| Feld | Bedeutung |
|---|---|
| Bezeichnung* | Name des Vertriebsprozesses. Pflichtangabe. Ohne Bezeichnung bleibt „OK" wirkungslos. |
| Beschreibung | Mehrzeilige Erläuterung, wofür dieser Prozess gedacht ist. |
| Anzahl Adressaten (max) | Obergrenze für die Adressaten eines Vorgangs. Voreingestellt auf 1. |
| Adressaten Rollen (kommasepariert) | Die vorgesehenen Rollen der Adressaten, durch Komma getrennt eingetragen. |
| Anzahl Angebote (max) | Obergrenze für die Angebote eines Vorgangs. Voreingestellt auf 1. |
* Pflichtfeld